Sportmedizinische Betreuung:

Neben den bewährten Kräften Sportmedizinischer Betreuer Dr. Peter Werle  und Masseurin Sylvia Romer wird auch die sportmedizinische Betreuung großgeschrieben.
Zuständig ist für unseren Standort das 

                                   Institut für Präventiv- u. angewandte Sportmedizin (IPAS) in Krems
   
                                 3500 Krems, Mitterweg 10 (Krankenhaus Krems)

                                    Tel. 02732/804-23 62     Fax 02732/804-5554

                                    E-Mail: ipas@krems.lknoe.at
   
                                 www.ipas.at

 

Die sportmedizinische Betreuung des LAZ Horn-Eggenburg wird nach internationalem Standard vergleichbarer Institutionen, also voll professionell, durchgeführt. Es wurden Testbatterien in folgenden Bereichen durchgeführt:

Internistische Untersuchung (Orthopädischer Status, manualmedizinischer Status), Muskelfunktionsuntersuchung an den oberen und unteren Extremitäten, Lungenfunktionsuntersuchung, Trainingsherzfrequenz, Blutdruck, Körperfettmessungen, Ruhe-EKG sowie Belastungs-EKG.

 

                                                            FOTOS

Um eine breite Basis als Grundlage zum Heranführen der Jugendlichen an den Leistungs- bzw. Spitzensport zu gewährleisten, ist es notwendig, vorhandene Defizite zu erkennen und zu beseitigen.
Die derzeit größten Defizite sind ausgeprägte Muskelverletzungen an den unteren Extremitäten und Schwächen an der rumpfstabilisierenden Muskulatur. Weiters zeigten sich bereits überdurchschnittlich häufig sportartspezifische Veränderungen bei den erhobenen manualmedizinischen Befunden.

Aus den oben angeführten Gründen wird in der derzeitigen Phase ein speziell gesundheits- und leistungsorientiertes Kräftigungs- und Dehnungsprogramm zur Beseitigung der Defizite in den Trainingsablauf integriert. Regelmäßige Kontrollen sind fixer Bestandteil des Trainingsplans.
 

Erst nach Abbau der Defizite wird verstärkt im koordinativen Bereich bzw. Schnellkraftbereich gearbeitet. Die Durchführung der Basisarbeit wird als Voraussetzung für hochwertiges, sportartspezifisches Training angesehen.
 

Frei nach dem Motto „Die Kette ist so stark, wie ihr schwächstes Glied“ bzw. internationalen Standards folgend steht der Präventionsgedanke als Ideologie für die verantwortungsvolle Durchführung von Spitzensport im Jugendbereich. Denn die Erhaltung der Gesundheit ist die Voraussetzung für Top-Leistungen.